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Methoden Methodisch basiert die Arbeit auf drei Säulen: 1.
Wesentlicher Ausgangspunkt ist eine Querschnittsanalyse mittels eines
halbstandardisierten Fragebogens. Erfragt werden die Kontakte und
Kontaktintensitäten aus Niedersachsen in die Niederlande unter besonderer Berücksichtigung
der politischen Einflussnahme. Die flächendeckende Datenerhebung erfolgt mit
allgemeinen und spezifischen Frage-Teilen, da die Kontakte sehr heterogen sind.
Sowohl Ist-Zustand als auch Soll-Zustände sollen einfließen. Als
Anreiz, um eine hohe Rücklaufquote zu erreichen, wird den Probanden eine Erwähnung
in einer Veröffentlichung geboten, in der die Kontakte kurz vorgestellt werden.
Zum Abschluss werden die gewonnenen und vorhandenen Daten strukturiert und
kategorisiert.
2. Auf Grundlage der kategorisierten Daten werden die Kontakte evaluiert. In den einzelnen Kategorien werden jeweils herausragende Erfolge bzw. Misserfolge ausgewählt und durch Experteninterviews konkretisiert. Die ausgewählten Beispiele werden dann auf ihre Erfolgs- bzw. Störpotenziale hin analysiert. Besonderes Augenmerk fällt hier auf die vorhandenen Strukturen, Konstellationen und die sich daraus ergebenen Anforderungsprofile. 3. Es werden mögliche Strukturierungsansätze induktiv abgeleitet und durch Rückkoppelung mit den Probanden validiert. Eine Übertragbarkeit auf andere Gebiete Europas wird exemplarisch geprüft.
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